Ursula von der Leyen stärkt ländliche Räume - ELARD fordert klare politische Verankerung

Presseerklärung von ELARD als Antwort auf die Stellungnahme von Ursula von der Leyen zur Stärkung ländlicher Räume

Vor Kurzem bekräftigte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in einem Schreiben an die European Leader Association for Rural Development (kurz: ELARD), die Bedeutung von ländlichen Räumen. Damit sprach sie ebenfalls Anerkennung gegenüber den Förderprogrammen LEADER/CLLD aus und betonte den Wert als obligatorisches Instrument im künftigen politischen Rahmen.

Damit diese Wertschätzung in der politischen Praxis zukünftig nicht nur symbolisch bleibt, hat ELARD eine Presseerklärung herausgegeben, in dem sie die Zielsetzungen ländlicher Entwicklungsräume verdeutlichen. ELARD macht auf die Gefahr rein technischer Programmplanung von LEADER/CLLD aufmerksam und platziert konkrete Forderungen zur funktionalen Einbindung von LEADER/CLLD in politische Aushandlungsprozesse zur Stärkung ländlicher Räume.

Die Originalfassung der Presseerklärung von ELARD ist hier in englischer Sprache nachzulesen. Die deutsche Version steht hier zur Verfügung.

Daneben ruft die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (kurz: OECD) zu einem spannenden, grenzübergreifendem LEADER/CLLD-Projekt auf. Daran werden 30 grenzübergreifende Pilotregionen teilnehmen. Der Start findet bereits im Februar mit der ersten Veranstaltung statt. Alle wichtigen Informationen dazu lassen sich diesem Flyer entnehmen.