Tennisanlage in Wusterhausen erscheint in neuem Glanz

Freizeit und Sport (Sanierung von Sportplätzen, Vereinsheime etc.) 2014-2022

Durch die Sanierung der Tennisanlage am Klempowsee wurde die fast unbespielbare Anlage zu einer der modernsten Anlagen im Land Brandenburg. Hier kann man nun ganzjährig dem gelben Filzball nachjagen. Ein Projekt, das die Mitgliederzahlen steigen lässt und zur Nachwuchsförderung beiträgt.

Ein Verein mit historischen Wurzeln, dessen Geschichte nun fortgesetzt wird: Während der Tennisclub im Jahr 1951 gegründet wurde, besagen alte Postkarten, dass die Bälle dort schon seit mehr als 100 Jahren übers Netz fliegen. Nun war es an der Zeit, der Historik einen neuen Glanz zu verleihen. Dazu wurde die alte Anlage komplett abgerissen, vier neue und ganzjährig bespielbare Tennisplätze entstanden. Neue Gehwege, Zäune und eine moderne Bewässerungsanlage rundeten das Projekt ab. Im Herzen der Kleeblattregion und direkt neben dem Wusterhausener Klempowsee können nun die rund 100 Mitglieder, zahlreiche Touristen und Freunde des Tennissports die Tennisplätze nutzen.

Durch die gute Lage und als einziger Verein im Umkreis von 30 Kilometern entstanden zahlreiche Kooperationen mit umliegenden Schulen, Kitas und Hotels. Die Turnierlandschaft im Tennisverband profitiert zusätzlich von der neuen Anlage und lockt Spieler aus Berlin und Brandenburg nach Wusterhausen zu überregionalen Turnieren. Ebenso ist sie für die Gemeinde selbst ein Gewinn: „Die Sanierung der Tennisanlage passt perfekt in die geplante Seeumfeld-Gestaltung und ist zu einer Perle der Region geworden!“ - darin sind sich der Vorstand des Tennisclubs und die Gemeinde einig. 

Bildrechte: Ronny Sobek